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Gottesdienste

Gültig ab 30.05.2020

Versammlungen zur Religionsausübung finden unter den von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgestellten Beschränkungen zur Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln statt, die vorsehen, dass

  • geeignete Vorkehrungen zur Hygiene,
  • zur Steuerung des Zutritts,
  • zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zu folgenden Gruppen gehören:
    • Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner,
    • Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften,
    • die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen,
    • zwingend notwendige Zusammenkünfte aus betreuungsrelevanten Gründen oder
    • Gruppen von höchstens zehn Personen
  • und zur Rückverfolgbarkeit

sicherzustellen sind.

Rechtsgrundlage

  • § 2 CoronaSchVO

Mindestabstand

Abstand
  1. Außerhalb der o.g. zulässigen Gruppen ist im öffentlichen Raum zu allen anderen Personen grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.
     
  2. Wenn die Einhaltung des Mindestabstands aus medizinischen, rechtlichen, ethischen oder baulichen Gründen nicht möglich ist, wird das Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung (zum Beispiel Alltagsmaske, Schal, Tuch) empfohlen.

Ausnahmen

Die vorstehenden Regelungen gelten nicht, wenn Einsatzsituationen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz eine Unterschreitung des Mindestabstands erforderlich machen.

Mund-Nasen-Bedeckung - Grundsätzlich gilt:

Beim Betreten von geschlossenen Räumen - Maske auf! Dieses gilt z.B. im Supermarkt, Restaurant, Museum, öffentlichen Gebäuden usw. Setzt man sich im Restaurant z.B. an einen Tisch, darf man die Maske abnehmen... sonst würde es mit dem Essen auch etwas schwierig.

Ausnahmen

Dies gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.

Die Verpflichtung nach Satz 1 kann für Inhaber, Leiter und Beschäftigte durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung des Arbeitsplatzes durch Glas, Plexiglas o.ä.), hilfsweise - falls das dauerhafte Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung zu Beeinträchtigungen führt - durch das Tragen eines das Gesicht vollständig bedeckenden Visiers ersetzt werden.

Die Mund-Nase-Bedeckung kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung einer Dienstleistung oder ärztlichen Behandlung oder aus anderen Gründen (z.B. Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen, zur Einnahme von Speisen und Getränken in Zügen des Personenfernverkehrs) zwingend erforderlich ist.

Aktualisierungen

  • erstellt am 19.05.2020 14:45 Uhr
  • aktualisiert 27.05.2020 22:00 Uhr